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"Was soll man sagen, an diesem Inder gibt es wahrlich nichts auszusetzen. Schon beim Betreten fühlt man sich in das Land der Maharadschas versetzt, im Hintergrund spielt traditionelle Musik. Die Gerichte (Tandooris, Currys - auch vegetarisch) sind einach köstlich. Ebenso die Vorspeisen und Lassis. Schwer zu empfehlen." - Thomas H., Wien

 

"Der Mogulhof im 7. Bezirk ist meine absolute Nummer 1 bei indischen Restaurants!

Direkt auf der Burggasse nahe dem Volkstheater zieht er die Besucher bereits mit seinen angenehmen Düften an. Ich kann da schwer widerstehen..

Die Räumlichkeiten sind sehr geschmackvoll, mit

aufwendigen Details und goldenen Verzierungen.

Auch die Speisekarte hat einiges zu bieten, im Mogulhof gibt es ein vielfältiges Angebot - von mild bis scharf ist alles dabei!

 

Ganz besonders mag ich die Chutneys, die meist schon auf den Tischen stehen und man auch auf Anfrage erhält. Damit schmecken die exzellenten Speisen meiner Meinung nach noch feiner.

 

Auch die Bedienung im Mogulhof schätze ich sehr, die Kellner sind freundlich und sehr aufmerksam.

Mit gutem Gewissen kann ich also sagen: "Ein Restaurant zum Wohlfühlen und Genießen!" - Mariella K., Wien

Über uns

Die meisten in aller Welt bekannten indischen Speisen stammen aus der Küche der Moghulen.

 

Diese Küche entwickelte sich seit dem 16. Jahrhundert, als die Moghulen, ein türkisches Herrschergeschlecht aus Mittelasien, welche die persische Kultur verehrten, das Land beherrschten. Monumentale Bauwerke wie das Taj Mahal und die weltberühmten Moghulminiaturen, die das damalige Leben am indischen Kaiserhof darstellten, lassen uns an ihre Zeit erinnern.

Sie ließen sich hauptsächlich im Norden des Landes nieder, wo sie ihren Regierungssitz in Delhi hatten und führten neue Speisen, neue Gewürze und neue Zubereitungsmethoden - wie zum Beispiel das Kochen mit dem Tandoor, cinem aus Lehm gebauten Holzkohlenofen - ein, die sie zum Toil aus ihrer eigenen Kultur mitgebracht, großteils aber den Persern abgeschaut hatten.

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Die Moghulenküche ist berühmt für ihre köstlichen Fleischgerichte und Reispilaus. Joghurt, Obers, Früchte und Nußbutter werden häufig beigegeben, um die Saucen mild und cremig zu machen. Ein weiteres Geheimnis der indischen Kochkunst liegt in der Zusammenstellung der Gewürze: das in Europa bekannte Currypulver wird in der indischen Küche nicht verwendet.

Mit der Zeit fanden auch einheimische Kräuter und Gewürze Eingang in ihre Küche, die mehr und mehr verändert ubd schließlich zur Moghulenküche (muglai) - der nationalen Küche Nordindiens - wurde.

Was unsere Gäste sagen

Überzeugen Sie sich selbst von der Schmackhaftigkeit dieser orientalischen Küche!

Telefonische Reservierung unter: 0043 1 526 28 64

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